Der Kern des Problems
Die Liga braucht Geld, die Kassen bluten, und die Fans verlangen mehr Action. Kein Wunder, dass Clubs nach großflächigen Sponsoren suchen, die bereit sind, ihren Namen über die Eisfläche zu tragen.
Warum gerade der Eishockey-Markt boomen kann
Sie glauben, Eishockey sei nur Nischensport? Falsch gedacht. Der Sport zieht ein junges, technoaffines Publikum an, das Marken liebt, die auffallen. Das ist das Spielfeld für Hauptsponsoren.
Strategische Platzierung
Ein Logo auf dem Trikot wirkt wie ein Leuchtturm im Dunkeln – sofort sichtbar, sofort einprägsam. Aber es reicht nicht, einfach nur zu drucken. Der Sponsor muss in Storytelling einbinden, sonst verblasst er im Hintergrund.
Exklusivität versus Co‑Branding
Entweder der Sponsor bekommt das alleinige Rechtepaket, oder er teilt die Eisfläche mit Mitbewerbern. Exklusivität zieht höhere Preisvorstellungen nach sich, co‑Branding erzeugt jedoch Cross‑Traffic.
Preisgestaltung nach Daten
Zahlen lügen nicht. Clubs analysieren Besucherzahlen, TV‑Reichweite und Social‑Media-Interaktionen. Auf Basis dieser Kennzahlen wird ein Preis‑Modell entwickelt, das sowohl Grundgebühr als auch Performance‑Bonus enthält.
Verhandlungs-Taktiken
Hier ist das Ding: Der Club startet immer etwas höher, der Sponsor drückt sofort auf den Preis. Schnell ein Mittelwert, dann ein Zusatz‑Deal – etwa VIP‑Tickets oder exklusive Fan‑Events. Das schafft Win‑Win.
Messbarkeit und ROI
Jeder Sponsor will klare KPIs. Klicks, Impressions, verkaufte Merchandise‑Artikel. Ohne Messbarkeit ist das Ganze nur ein teurer Werbeschild. Die Liga liefert monatliche Reports, damit der Sponsor den Return on Investment in Echtzeit sehen kann.
Risiken und Stolperfallen
Ein zu aggressiver Sponsor kann die Fans vergraulen. Ein überladener Trikotaufdruck wirkt billig. Und wenn das Team in einer schlechten Saison steckt, ziehen nicht nur die Tore, sondern auch die Werbeumsätze nach unten.
Best‑Practice-Beispiel
Der Dortmunder Club hat 2023 den Hauptsponsor aus der Automobilbranche gewonnen. Durch ein cleveres 360‑Grad‑Programm – Stadionbanner, Social‑Media‑Takeovers und ein gemeinsames E‑Sport‑Turnier – hat er seine Markenpräsenz verdoppelt. Mehr Infos finden Sie auf hockeyheute.com.
Der nächste Schritt
Wenn Sie gerade überlegen, ob Sie das nächste große Sponsoring-Paket sichern wollen, dann prüfen Sie Ihre Zielgruppe, definieren Sie klare KPI‑Ziele, und verhandeln Sie sofort ein exklusives Trikot‑Recht – das ist die Eintrittskarte zum Erfolg.
Der Kern des Problems
Die Liga braucht Geld, die Kassen bluten, und die Fans verlangen mehr Action. Kein Wunder, dass Clubs nach großflächigen Sponsoren suchen, die bereit sind, ihren Namen über die Eisfläche zu tragen.
Warum gerade der Eishockey-Markt boomen kann
Sie glauben, Eishockey sei nur Nischensport? Falsch gedacht. Der Sport zieht ein junges, technoaffines Publikum an, das Marken liebt, die auffallen. Das ist das Spielfeld für Hauptsponsoren.
Strategische Platzierung
Ein Logo auf dem Trikot wirkt wie ein Leuchtturm im Dunkeln – sofort sichtbar, sofort einprägsam. Aber es reicht nicht, einfach nur zu drucken. Der Sponsor muss in Storytelling einbinden, sonst verblasst er im Hintergrund.
Exklusivität versus Co‑Branding
Entweder der Sponsor bekommt das alleinige Rechtepaket, oder er teilt die Eisfläche mit Mitbewerbern. Exklusivität zieht höhere Preisvorstellungen nach sich, co‑Branding erzeugt jedoch Cross‑Traffic.
Preisgestaltung nach Daten
Zahlen lügen nicht. Clubs analysieren Besucherzahlen, TV‑Reichweite und Social‑Media-Interaktionen. Auf Basis dieser Kennzahlen wird ein Preis‑Modell entwickelt, das sowohl Grundgebühr als auch Performance‑Bonus enthält.
Verhandlungs-Taktiken
Hier ist das Ding: Der Club startet immer etwas höher, der Sponsor drückt sofort auf den Preis. Schnell ein Mittelwert, dann ein Zusatz‑Deal – etwa VIP‑Tickets oder exklusive Fan‑Events. Das schafft Win‑Win.
Messbarkeit und ROI
Jeder Sponsor will klare KPIs. Klicks, Impressions, verkaufte Merchandise‑Artikel. Ohne Messbarkeit ist das Ganze nur ein teurer Werbeschild. Die Liga liefert monatliche Reports, damit der Sponsor den Return on Investment in Echtzeit sehen kann.
Risiken und Stolperfallen
Ein zu aggressiver Sponsor kann die Fans vergraulen. Ein überladener Trikotaufdruck wirkt billig. Und wenn das Team in einer schlechten Saison steckt, ziehen nicht nur die Tore, sondern auch die Werbeumsätze nach unten.
Best‑Practice-Beispiel
Der Dortmunder Club hat 2023 den Hauptsponsor aus der Automobilbranche gewonnen. Durch ein cleveres 360‑Grad‑Programm – Stadionbanner, Social‑Media‑Takeovers und ein gemeinsames E‑Sport‑Turnier – hat er seine Markenpräsenz verdoppelt. Mehr Infos finden Sie auf hockeyheute.com.
Der nächste Schritt
Wenn Sie gerade überlegen, ob Sie das nächste große Sponsoring-Paket sichern wollen, dann prüfen Sie Ihre Zielgruppe, definieren Sie klare KPI‑Ziele, und verhandeln Sie sofort ein exklusives Trikot‑Recht – das ist die Eintrittskarte zum Erfolg.